Über mich


 

Bereits im zarten Kindesalter begann ich diverse Tiere zu halten.

Übergehen wir an dieser Stelle aber einfach mal die obligatorischen Haustiere wie z.B. Goldfisch, Kaninchen, Wellensittich, Hamster, Streifenhörnchen und Hund.

Als ich zur Terraristik gestoßen bin, habe ich zunächst einige Jahre Chamaeleo Chalyptratus (Jemenchamäleon) gehalten. Zu einem späteren Zeitpunkt kam ich mit einem kleinen Standardbecken (welches zufällig noch im Keller herumstand) auf den Geschmack Dendrobatidae.

Über Epipedobates anthonyi kam ich relativ schnell zu Dendrobates tinctorius und anderen Arten und aus dem Standardterrarium im Wohnzimmer wurde mittlerweile ein Pfeilgiftfrosch- also "Dendro"-keller mit einer Anlage, die über mehrere Dendrobatenbecken, sowie einigen kleineren Quarantäne-, Landgänger- und Jungtierbecken und einer Kaulquappen- und Landgänger-Anlage besteht.

 

Es ist die Faszination Regenwald, bzw. das Bestreben, sich ein möglichst ursprüngliches Habitat inklusive entsprechender Klimazonen zu schaffen und sich am eigenen kleinen Dschungel, der geradezu meditativ-entspannenden Akustik und den farbenfrohen faszinierenden Tieren zu erfreuen.

Des Weiteren ist es selbsterklärtes Ziel von Dendrobatenzüchtern, die Tiere, die in freier Wildbahn leider teilweise sogar schon ausgestorben sind, zu erhalten und die noch immer große Nachfrage durch Terrarien-Nachzuchten zu bedienen, um so die letzten Bestände, die durch Schmuggel, Grauimporte, Rodung, Besiedlung und Wildfang bedroht sind, zu schonen. 

 

Ich habe damals beim Einstieg in diesen spannenden und umfassenden Zeitvertreib einige Menschen kennengelernt, die mir Gelegenheit zum Austausch gaben, sei es durch das Weitergeben ihrer Erfahrungen und Ideen oder durch das Kennenlernen ihrer Anlagen. Ich möchte mich an dieser Stelle also nicht nur bei eben diesen Leuten bedanken, sondern werde diese Gesinnung mit Sicherheit auch weitergeben.