Technik


siehe auch Untermenü >>>UPDATE<<<

 

 

So schön die Terraristik auch ist, so ist sie meisten doch immer auch mit mehr oder weniger Arbeit verbunden, die man sich jedoch teilweise durch Automatisierung abnehmen lassen kann. Des Weiteren ist es ein beruhigendes Gefühl, wenn es auf der Arbeit mal später wird oder man für 1-2 Tage auf einem Lehrgang ist und man weiß, das zumindest Temperatur, Lüftung, Licht und Beregnung ihren gewohnten Turnus absolvieren. In meinem Fall macht ein Löwenanteil der Zeit und Arbeit die Futtertierzucht aus. Auf diesen Abschnitt gehe ich jedoch im Teil Futter näher ein.

Hier geht es (in den Untermenüs) nun erstmal um die Terrarientechnik als solche.

 

Wenn man den Tieren ein annähernd artgerechtes Biotop bieten möchte (und das sollte immer unser Ziel sein), kommen abgesehen vom Futter auch viele andere Faktoren, wie z.B. Licht, Temperatur, Luftfeuchtigkeit, Einrichtung, etc. ins Spiel. Da Pfeilgiftfrösche kaum großen Ansprüche an die gestalterische Einrichtung ihrer Becken stellen, liegt es am Geschmack des Halters wie sie letztendlich aussehen. Ich empfehle allerdings, verschiedene Ebenen einzurichten (nach oben hin wärmer und trockener, unten feuchter und kühler), damit die Dendrobaten sich ihr Wohlfühlklima aussuchen können. Die Einrichtung/Bepflanzung sollte unseren Pfleglingen und deren unterschiedlichen Bedürfnissen soweit möglich angepasst sein. Das kann ein Stein oder eine Schieferplatte als Trockenplatz sein, verschiedene Bromelien, Orchideen, Wurzeln, Höhlen, etc. als Verstecke, aber auch Moose, Flechten, Laub und Torfstücke. Flache Wasserstellen - ob im Graben, in der Schale oder in den Achseln der Bromelien - sind natürlich unverzichtbar.