Neujahrs-Laichhäuschen




Benötigt werden:

 

-1 kräftige Schere (evtl. Rosenschere o.ä.)

-Heissluftpistole

-Raketenkappen

-Neujahrsmorgen OHNE Riesen-Kater

 

 

Laichhäuschen aus Silvesterraketenkappen
Laichhäuschen aus Silvesterraketenkappen

Wer mag und am Neujahrsmorgen bzw. -vormittag dazu in der Lage ist, kann alternativ zu den üblichen Filmdosen auch die schwarzen Kappen der Sylvesterraketen zu schönen Laichhäuschen und Verstecken umfunktionieren. Diese Tradition (Danke nochmal an Stephan Schneppering für die Idee) führe ich mittlerweile seit einigen Jahren mit unserem Sohn aus.





Nach dem "mühsamen" Bücken und Aufsammeln der Sylvesterraketenkappen gönnen wir uns daheim ein oder zwei Aspirin, einen Pott Kaffee und gehen wieder an die Arbeit. Die Kappen müssen jetzt aufs gründlichste gesäubert und von restlichem Schwarzpulver und Kleberrückständen befreit werden. Da es sie in verschiedenen Gößen gibt (Bild 1 oben), müssen wir uns nun nur noch den Großen widmen. Mit der Heissluftpistole vorsichtig erwärmt und etwas weicher gemacht, können wir nun problemlos Öffnungen in die Kappen schneiden (siehe Bild 2 oben). Zusätzlich zu diesen Laichhäuschen für größere Frösche gibt es die kleinen Kappen, die einfach umgedreht im Becken der kleinen Dendrobaten (z.B. O. pumilio) montiert werden. Außerdem kann man ähnlich große kombinieren um eine "Schublade" für die Ei-Entnahme herzustellen(Bild 4 oben).